Billige oder teure Kühlpads?
In vielen Segmentbereichen heißt es „ Teuer ist nicht gleich gut“. Zuerst ist festzuhalten, dass jedes Kühlpad besser ist als keines. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass je teurer das jeweilige Kühlpad für ein Notebook ist desto stärker wird auch die Kühlleistung. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Durch die Verwendung eines nicht so teuren Kühlpads lässt sich die Temperatur der CPU um durchschnittlich 6 bis 9 Grad senken. Gerade bei hoher Auslastung kann die kritische Temperaturgrenze vom Notebook schnell erreicht werden und durch das Kühlpad so auch die Lebenszeit vom Notebook verlängert werden.
Bei Kühlpads aus höheren Preiskategorien können Temperaturabsenkungen von bis zu 12 Grad festgestellt werden. Bei günstigeren Kühlpads kann es vorkommen, dass relativ nützliche Features wie etwa eine Ein- und Ausschaltfunktion nicht vorhanden sind. Aber gerade diese Funktion kann das Akku vom Notebook schonen, wenn das Kühlpad gerade nicht gerbaucht wird. Billige Kühlpads sind teilweise bereits am 6 Euro erhältlich, während die Obergrenze bei den Preisen bei 40 Euro und darüber liegt. Einige der günstigen Kühler haben den Nachteil, dass sie über keinen Lüfter verfügen.
Billige und teure Kühlpads unterscheiden sich auch teilweise durch die Lautstärke der Lüfter. Die relativen teuren Kühlpads bieten darüber hinaus einige Zusatzfeatures an. Einige dieser Pads verfügen etwa über verschiedene Kühlstufen, das bedeutet je nach Bedarf kann man die Kühlintensität verändern. Als Fazit bleibt zu sagen, dass sich der Kauf eines Kühlpads egal in welcher Preisklasse durchaus lohnen kann und gerade bei einem günstigen Notebook viel ausmachen können.